Einen TAG „Innehalten mit Zen“ in Kitzbühel

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Datum/Zeit
Date(s) - 27/04/2019
9:00 - 17:00

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Beschreibung:

An diesem Tag im exklusiven Country Club in Kitzbühel reflektieren Sie über das ‚Zuviel‘ in Ihrem Leben und lernen, den ‚Zwischenräumen‘ auf die Spur zu kommen. Durch die Praxis des Zen und des Innehaltens erschließen sich Inseln der Stille im Alltag. Das Leben gewinnt an Klarheit.

Das sagte eine Teilnehmerin:

„Hurra, es ist vollbracht! Ich war endlich zum Zen-Tag bei euch im Zentrum! Wir haben heute so einen wunderbar runden und nährenden Tag mit euch verbracht – ich sage „wir“, weil alle es ähnlich empfunden haben: DANKE euch beiden für die Mischung aus Theorie, Lockerungsübungen, Sitz- und Gehmeditationen, Tee-Zeremonie, gemeinsamem still-konzentriertem Essen, Vertiefung in Kraft-spendendes versus -raubendes… und das alles in wunderbarer Leichtigkeit.“ Sylvia H.

Die Seminarleiter:
Dr. Fleur Sakura Wöss und Mag. Paul Matusek

Ablauf:

9.00 – 9.45 / Was bedeutet Innehalten?

9.45 – 10.45 / Erste Meditationspraxis

11.00 – 12.30 / Geh-, Vokal- und Sitzmeditation

13.00 / Essen, danach Pause

14.30 – 15.30 / Das Yin und Yang in Ihrem Leben; Energiequelle Zen

15.30 – 16.30 / Tee-Zeremonie, Zen-Meditation

16.30 –17.00 / Wie Sie im Alltag Innehalten lernen

17.00 / Ende

Anmeldung: bitte geben Sie zunächst Ihr grundsätzliches Interesse kund – pmatusek@gmail.com

Kosten: sind erst bekannt zu geben

Mindestteilnehmerzahl: 7 Personen (bei weniger Anmeldungen findet das Seminar nicht statt)

Sie möchten mehr über die Programmleiterin Fleur Sakura Wöss und über Zen erfahren? Auf Fleurs Zen Blog können Sie jede Menge interessante Berichte rund um Zen nachlesen.

In ihrem Buch „Innehalten“ spürt sie den Zwischenräumen in unserem Alltag nach und lädt ein, die Leere wieder zu entdecken und neu zu bewerten.

 

Auszug:

Was ist Zen? „Bei der Zen-Meditation ereignet sich äußerlich nichts. Die Augen sind zwar offen, aber sie schauen nicht herum. Die Ohren sind auch offen, jedoch gibt es nicht viel zu hören. Gewöhnlich sind die Sinnesorgane unser Tor zur äußeren Welt und da sind es besonders die Augen und Ohren, mit denen wir in die Welt sehen und horchen. … „

„In dem Raum, in dem wir Zen praktizieren, gibt es nichts zu sehen und nichts zu hören. An den Wänden hängen keine Bilder, im Zen- Raum befindet sich nur das Nötigste. Die Matten links und rechts aufgereiht, sollte der Raum auch immer gleich aussehen. Denn jede kleine Änderung, die die Augen wahrnehmen, würde sofort zum Nachdenken führen. Warum liegt der Glockenschlägel links statt rechts? Oder: Warum sind diesmal weniger Matten aufgelegt als sonst? Es würde das Gehirn anregen, wieder zu rattern zu beginnen.“

(aus Fleur Sakura Wöss: „Innehalten. Zen üben, Atem holen, Kraft schöpfen“, Kösel Verlag München)